2017-02-06-DOGMEN BESTIMMEN UNSER LEBEN

DOGMEN BESTIMMEN UNSER LEBEN

Von robin : fermann, 06.02.2017

 

Wir leben in einem System, das aus Dogmen besteht und uns permanent Angst macht. Und viele Menschen, die darüber nicht aufgeklärt sind, glauben, dass alles normal ist, was geschieht. Da auch unsere Eltern von ihrer Umgebung und vom System und dessen gesellschaftlichen Ereignissen geprägt sind, geben sie diese Prägung automatisch an ihre Kinder weiter. Auf diese Weise wird den meisten Menschen die Zukunft zerstört, denn sie haben niemals lernen können, selbstständig und ernsthaft die gesellschaftlichen Verhältnisse zu hinterfragen. Und so zerbricht uns der Kampf ums Überleben.

 

Das System, das ich Unrechtssystem nenne, macht die Menschen bewusst abhängig, damit die Herrscher des Systems sorglos über die Menschheit bestimmen können, egal in welchem Land oder Kontinent wir leben. Das Geld wird aus dem Nichts erschaffen, wird gegen Zinsen und Zinseszins verliehen, so dass die Menschen ständig schuften müssen und somit Sklaven des Systems bleiben. Darüber hinaus macht das System die Menschen krank. Beispielsweise durch Zigaretten und Alkohol und mithilfe von Rauschgiften und Medikamenten jeglicher Art. Das ist längst nicht alles. Auch unser Wetter wird mit künstlich erzeugten Manipulationen beeinflusst und unsere Nahrung wird mittels vieler chemischer Substanzen vergiftet.

 

Obwohl das Unrechtssystem mit uns macht was es will, leben dennoch viele von uns mit einer Phobie vor Unsicherheiten und machen deshalb ihren Mund nicht auf. Die meisten Intellektuellen des Landes (Österreich, Deutschland und weltweit) sind versklavt worden, sie gehen bewusst über Leichen, anstatt etwas gegen die Boshaftigkeiten des Systems zu unternehmen.

 

„Phobien sind das exponentielle Wachstum eingebildeter Katastrophen, die letztlich das rationale Denken erdrosseln können. (…) Diese irrationalen Ängste sind so mächtig, dass sie die betroffenen Menschen zu einer Änderung ihrer ganzen Lebensweise gegen ihre eigenen Interessen veranlassen“. Das Buch von Dr. Roger Callahan, „Leben ohne Phobie“, Seite 25.

 

Die überwiegende Mehrheit der Menschen, egal ob sie in Deutschland, Österreich oder woanders leben, lassen sich von ihren Ängsten tyrannisieren. Diejenigen die weiterhin im Unrechtssystem bleiben, ob sie reich oder arm sind, ob sie zufrieden oder unglücklich sind, zerstören sich selbst, weil das System auf Sabotage basiert.

 

„Während wir heranwachsen, lehrt man uns, Umstände, die unser Leben beschränken, nicht nur als akzeptabel, sondern manchmal auch als notwendig anzusehen. Unsere religiöse oder ethische Erziehung setzt Grenzen für unser Verhalten, engt uns ein und enthält uns Erfahrungen vor, die zu unserer Entfaltung beitragen könnten. Aber wir lehnen uns nicht gegen derartige Schranken auf. Wir meinen, dass sie ‚zu unserem Besten‘ wesentlich sind. Ganz gewiss sind solche Vorschriften für jeden wichtig und unverletzlich, der fest an die Dogmen seiner Religion glaubt. Es gibt jedoch auch viele Beschränkungen, die wir uns selbst auferlegen, weil wir nicht wissen, wie man mit irrationalen Ängsten und Phobien umgehen. Solche Beschränkungen begrenzen Glück und geistige Entfaltung. Wir sollten uns von ihnen freimachen“. Das Buch von Dr. Roger Callahan, „Leben ohne Phobie“, Seite 168.

 

Solange der Mensch sich im System bewegt, wird er krank gemacht, verbleibt in Angst und wird früher oder später sein Glück und seine Zukunft zerstören. Die einzige und beste Lösung ist, heute das Unrechtssystem zu verlassen und sich dem Staatenbund Österreich und dem Staatenbund Deutschland anzuschließen. Denn dort wird Glück, Liebe und Freude lebendig gehalten. Die anderen Völker der Welt können dieser genialen und beispiellosen Entwicklung folgen.

 

Der Glaube an etwas, besser an sich selbst, versetzt Berge. Daran sollte man ernsthaft arbeiten.