2017-03-19-VOLKSVERHETZUNG

VOLKSVERHETZUNG

Von robin:fermann, 19.03.2017

Nachdem mein Artikel „WACHT ENDLICH AUF“ veröffentlicht wurde, ist eine Welle der Empörung gegen die Österreichische Rundschau und gegen mich ausgebrochen. Seit zwei Tagen ist die Internetseite der Österreichischen Rundschau nicht zu erreichen. Diese Banditen haben Angst vor der Wahrheit.

Die kabbalistisch-talmudistischen Kräfte wollen mich wegen „Volksverhetzung“ anklagen.

„Ich habe die Israelitische Kultusgemeinde, das DÖW und „Stoppt die Rechten“ darüber informiert.“

„Läßt sich auch was Strafrechtliches machen?“

„Das hoffe, weiß ich aber leider nicht; ich bin kein Jurist. Ich vermute aber, dass das DÖW und die IKG diesbezüglich juristisch vorgehen werden wenn es Aussicht auf Erfolg hat.“

Das sind faschistische Söldner des Unrechtssystems die mich als „Verschwörungstheoretiker“ verunglimpfen, aber selbst in Internetportalen mit falschem Namen als Verschwörer tätig sind.

Gewiss, ein Tatbestand nach der justierend-betrügerischen Justiz der Volksverhetzung ist längst erfüllt. Allerdings nicht gegen mich, sondern gegen die Talmudisten, die sich diese menschenverachtenden Zitate zu Eigen machen und sie verherrlichen. Siehe unten.

Glaube nicht daran, wenn behauptet wird, dass die Zitate „aus dem Zusammenhang gerissen sind“. Glaube nicht daran, wenn verharmlost wird und man behauptet, „es gebe anstößige Stellen, es sind vereinzelte Ausnahmen“. Oder „Bibel ist nicht besser“. Glaube nicht daran, wenn behauptet wird, „Talmud würde für Juden heute keine Rolle mehr spielen“. Wenn das so wäre, warum setzen sich die jüdische Institutionen und Religionsgemeinschaften mit diesen volksverhetzenden und rassistischen Zitate im Talmud nicht auseinander? Schau bitte genau hin, mit welcher Ethik und welcher Moral diese Zitate von Talmudisten gerechtfertigt werden.

Unzensierte Übersetzung des Babylonischen Talmud ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt:

Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses

Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie. (Choschen hamischpath 156, Choschen hamischpath 271, Baba bathra 54 b)

Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen

und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu

nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum

anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann. (Baba kamma 113)

Die Beraubung eines Jisraéliten ist nicht erlaubt, die Beraubung eines

Nichtjuden ist erlaubt, denn es steht geschrieben (Lev 19,13): "Du sollst deinem Bruder nicht Unrecht tun. Aber diese Worte, sagt Jehuda, haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist. (Babamezia 61 a)

Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid

ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen [nichtjüdischen] Völker Menschen, sondern Vieh. (Baba mezia 114 b)

 

Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen. (Jabmuth 94 b)

Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher. (Synhedrin 74 b)

Wer die Gräber der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat. (Berakhoth, 58 b, Orach chajjim 224, 5)

Wenn behauptet wird, wer diese Sätze zitiert, sei „Antisemitisch“, da kann ich nur sagen, dass hier absichtlich manipuliert wird. Der Talmud selbst führt zu Hass gegen die Juden. Das müssen die Juden erst begreifen und sich davon distanzieren und nicht um den heißen Brei herumreden. Die ausgeführten Zitate sind offensichtlich und sind nicht zu leugnen. Gerade die meisten Leute die die „Antisemitismus“ Keule schwingen, sind Chasaren. Sie stammen aus Zentralasien und haben insofern mit dem Judentum nichts zu tun. Diese Renegaten sind das Hauptproblem, sie haben Palästina besetzt und beanspruchen es bis heute als ihr Eigentum. Anstatt eine friedliche Lösung mit Palästina zu suchen, führen sie eine Vernichtungspolitik gegen die Palästinenser. Aber nein, mit Lug und Betrug bekunden die Chasaren, Jahwe hätte vor Tausenden von Jahren das „Heilige Land“ einzig und allein den Juden geschenkt. Die Absurdität kennt keine Grenzen.

Bereits Martin Luther hat über die Talmudisten folgendes geschrieben:

„Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, welche diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen. […] Es stimmt aber alles mit dem Urteil Christi, dass sie giftige, bittere, rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder und Teufelskinder sind, die heimlich stechen und Schaden tun, weil sie es öffentlich nicht vermögen.“

Das ist nicht alles, was Luther sagte. Er hat sogar ein Buch über die Talmudisten mit einem 7-Punkte-Plan geschrieben.

Luthers 7-Punkte-Plan sah so aus:

1. Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken

2. Die Häuser der Juden zerstören und sie in einem Stall zusammentreiben

3. Die Juden aller religiösen Literatur berauben, bis aufs letzte Blatt

4. Den Juden bei Todesstrafe verbieten, öffentlich zu Gott zu beten

5. Die Juden unter Hausarrest stellen

6. Den Juden alles Geld, alles Silber und allen Schmuck nehmen (in Gewahrsam)

7. Die jungen, starken Juden schwer arbeiten lassen

Das alles sind nicht meine Aussagen, denn Rassismus, Volksverhetzung und menschenerniedrigende Äußerungen sind in meiner Literatur ausgeschlossen. Mein Motto lautet: Liebe zu den Menschen, dazu gehören restlos und ausnahmslos alle Menschen in der Welt, selbstverständlich auch die Juden. Dennoch muss die Wahrheit offen ausgesprochen werden. Der gesunde Menschenverstand kann und darf nicht schweigen.

Es gibt auch unter Juden viele Menschen die die oben erwähnten Zitate verachten und ablehnen. Warum fühlen sich die Lobbyisten der Zionisten sofort angegriffen? Nun, weil sie bis dato der Menschheit nichts bieten können als Verbrechen.

Ich möchte wiederholt sagen, mich wird man nicht mit Anklagen, Drohungen oder ähnlichen Dingen zum Schweigen bringen. Folgende Äußerung von mir soll nicht als Arrogant verstanden werden: Der kurdische Widerstandsgeist und das deutsche Wissen haben sich vereint. Auch die 200 israelischen Atombomben werden nicht in der Lage sein, dies zu vernichten.

Mein Appell an die Talmudisten: Kommt endlich zur Besinnung und spielt nicht weiterhin die Opferrolle. Ihr habt der Menschheit mehr als genug angetan. Die Zeiten sind vorbei. Entschuldigen euch für die verbrecherischen Taten, zeigt Reue gegenüber der gesamten Menschheit und unterlasst die Vernichtungspläne gegen die Menschheit. Dann wird die Menschheit euch mit Liebe und Offenheit umarmen.

Hier weitere Zitate aus dem Babylonischen Talmud. Quelle: Der Babylonische Talmud, aus dem Hebräischen von Lazarus Goldschmidt. Zwölf Bände:

 

Wenn irgendwo die Mehrheit aus Jisraéliten besteht, so muß man die gefundene Sache ausrufen; wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden besteht, so kann man sie behalten. (Baba mezia 24 a)

 

Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher. (Baba mezia 71 a)

 

Zehn Maß Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt. (Kidduschin 4 )

 

Wer die Scharen der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat. (Berakhoth 58 a, Orach chajjim 224, 5)

 

Ein Nichtjude hat keinen Vater, weil sie in Unzucht versunken sind, der Herr hat ihren Samen für frei erklärt, wie es heißt: "Deren Fleisch gleicht dem Fleische des Esels und ihr Samen ist Pferdesamen."

(Jabmuth 98 b)

 

Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43 b)

 

Wenn jemand einen Jisraéliten ohrfeigt, so ist es ebenso, als hätte er die Gottheit geohrfeigt. (Synhedrin 58 b)

 

Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird, so haben auch die weltlichen [nichtjüdischen] Völker keinen Bestand, sondern werden verbrannt.

(Sotah 35 b)

 

Dem Jisraéliten ist es erlaubt, den Goj zu unterdrücken. (Synhedrin 57 b)

 

Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod. (Synhedrin 59 a)

 

Den besten der Gojim sollst du töten. (Aboda zara 26 b, Jad chasaka 49 b, Kidduschin 40 b, u. 82 a, Mechita 11 a)

 

 

Man soll nicht einen Nichtjuden an seinem Feste besuchen und ihn begrüßen; wenn man ihn auf der Straße trifft, so grüße man ihn leise und schwerfällig. (Gittin 62 a)

 

Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet. (Erubin 75 a)

 

Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava [Eva] beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht. (Schabbath 146 a siehe auch Aboda zara 22 b)

 

Die Nichtjuden treiben Unzucht mit den Weibern ihrer Genossen, und wenn ein Nichtjude zuweilen zu ihr kommt und sie nicht antrifft, so beschläft er das Tier, welches er da findet. Wenn du aber willst, sage

ich: selbst wenn er sie antrifft, beschläft er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraéliten sei ihm lieber als die eigene Frau. (Aboda zara 22 b)

 

Eine Jisraélitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten. (Aboda zara 26 a)

 

Wer vorsätzlich einen Menschen getötet hat, der wird hingerichtet, ausgenommen, wenn er in der Absicht, einen Nichtjuden zu töten, einen Jisraéliten getötet hat. (Makkoth 7 b, Synhedrin 78 b)

 

Der Mensch ist verpflichtet, täglich folgende drei Segenssprüche zu sprechen: Gelobt sei Gott, daß er mich nicht zu einem Nichtjuden gemacht hat, daß er mich nicht zu einem Weib gemacht hat und daß er

mich nicht zu einem Unwissenden gemacht hat. (Menachoth 44 a, Orach Chajim 46)

 

Sieht jemand, daß sich der böse Trieb seiner bemächtigt, so gehe er nach einem Orte, wo man ihn nicht kennt, hülle sich schwarz ein und folge dem Triebe seines Herzens. (Mo'ed katan 17 a, Hagiga 16 a,)

Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet. (Nidda 71 a, Kethuboth 6 a, Jabmuth 57a, Jabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a)

 

Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag wird durch Beiwohnung angetraut. (Jabmuth 57 b)

 

Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde. (Baba kamma 59 a)

 

Wenn jemand beim Gebete steht und sich erinnert, daß er samenergußbehaftet ist, breche er sein Gebet nicht ab, sondern kürze es. (Berakhoth 21 a)

 

Wenn jemand beim Gebete steht und Kot vor sich erblickt, so gehe er 4 Ellen vorwärts. (Berakhoth 22 b Nidda 45 b)

 

Raba ben Schemuél sagte: Der Urin wird nicht anders entleert als im Sitzen. Rabbi Kahana sagte: Auf lockere Erde auch stehend. Wo keine lockere Erde da ist, stehe man auf einem hohen Orte und uriniere auf einen abschüssigen Ort. (Berakhoth 40 a)

 

Es ist verboten, mit Urintropfen auf den Füßen auszugehen, weil diese den Anschein erwecken, ihm sei die Harnröhre abgeschnitten, wodurch seine Kinder in den Ruf kommen könnten, sie seien Bastarde. (Joma 29 b)

 

Drei Dinge verlängern die Tage und die Jahre des Menschen: wenn man sein Gebet in die Länge zieht, wann man lange bei Tisch und wenn man lange im Aborte sitzt. (Berakhoth 54 b)

 

Wer in Judäa seine Notdurft verrichtet, tue dies nicht nach Osten oder Westen, sondern nach Norden oder Süden in Galiläa aber nach Osten oder Westen. (Berakhoth 61 a)

 

Wenn jemanden eine Schlange gebissen hat, so hole er das Embryo einer weißen Eselin, zerteile es und lege es auf die Wunde. (Schabbath 109 b)

 

Wenn eine Schlange in den Leib einer Frau gekommen ist, so setze man sie mit auseinandergespreizten Beinen auf zwei Fässer; darauf hole man fettes, auf Kohlen gebratenes Fleisch, einen Korb mit Kresse und wohlriechenden Wein, alsdann warte man mit einer Zange in der Hand, fasse sie und verbrenne sie im Feuer, denn sonst kommt sie wieder. (Schabbath 110 a)

 

Heirate keine zwei Frauen; hast du zwei geheiratet, so heirate eine dritte. (Pesachim 112 b)

 

Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht zuerst, sondern zuletzt, damit du zuerst heimkehren kannst. (Pesachim 113)

 

Raba sagte: Es gibt keinen erzwungenen Beischlaf, weil die Erektion nur bei Absicht erfolgt. Vielmehr, wenn er mit steifem Gliede von einem Dach auf die auf der Erde liegende Schwägerin gefallen ist und

so in ihr stecken geblieben ist! Wenn er in der Absicht gegen die Wand zu stoßen, gegen seine Schwägerin gestoßen hat, so ist sie ihm angeeignet. (Jabmuth 53 b)

 

Gehe nicht unbefugt in den Hof deines Nächsten, um das Deinige zu nehmen, damit du ihm nicht als Dieb erscheinst; schlage ihm vielmehr die Zähne aus und sage: Ich nehme das Meinige. (Baba kamma 27 b)

 

Es ist erlaubt, den Frevlern in dieser Welt zu schmeicheln. (Sotah 71 b)

 

Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken. (Nedarim 23 b)