2017-04-27-DER PREIS FÜR GERECHTIGKEIT

DER PREIS FÜR GERECHTIGKEIT

Von robin:fermann, 27.04.2017

 

Heute ist ein Woche vergangen, dass das Unrechtsystem und dessen Schurken Sobotka und Brandstetter die Freiheit von Präsidentin monika:unger und 23 weitere Mitglieder des Staatenbundes Österreich willkürlich beraubte. Damit es alle das wissen, monika und ihre Freunde sind von einem illegitimen Regime in Österreich gewaltsam und brutal durch eine Schlägertruppe, namens Cobra, als Geiseln genommen worden. Daher sind monika und ihre Freunde nicht festgenommen und auch nicht verhaftet worden, wie es laut Darstellung der Scharlatane heißt. Den Unterschied müssen sich alle Menschen merken und entsprechend verkünden. Lassen sie sich nicht irritieren, wenn gesagt wird, Geiselnahmen machen nur Terroristen, weil sie Geld oder die Freilassung eigener Gesinnungsgenossen fordern. Hier werden die Mitglieder des Staatenbundes Österreich von Sobotka, Brandstetter und Co kaltblütig dazu gezwungen, Gedankengut des Unrechtsystems anzunehmen. Durch brachiale Mittel versucht dieses faschistische Regime seine Zukunft in Wien zu sichern. Da kann ich nur sagen: vergebens. Das nazizionistische Regime in Wien blickt längst seinem Untergang entgegen.

 

„Und setzet ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein“. Dieses Zitat von Schiller ist eine Lehre und zugleich eine Botschaft an alle Menschen, dass Gerechtigkeit und Frieden nicht auf dem silbernen Tablett serviert wird.

 

Ich habe bereits in meinem Artikel vom 01. April, also 19 Tage vor dem gewalttätigen Angriff auf den Staatenbund Österreich, darauf hingewiesen:

 

„Möglich ist, dass das Unrechtssystem zurück schlagen könnte, um die Errungenschaften der Menschheit wieder zunichte zu machen. Ob es ihnen gelingen wird, unsere Welt weiterhin zu vernebeln und zu verblenden, hängt von der eigenen Verantwortung der Menschen ab.“

 

Siehe Link

 

http://robinfermann.de/robin%20fermann-2/2017-04-01-trolle%20des%20sklavensystems.html

 

Der Plan des Unrechtsystems hat dennoch nicht so gut funktioniert, wie sie ihn sich gewünscht hatten. Den Staatenbund Österreich mit einer Schlammschlacht so schnell wie möglich in der manipulierten Öffentlichkeit zu erledigen, ist misslungen. Der Schuss geht nach hinten los. Auch wenn die Geiselnahme von Mitgliedern des Staatenbundes Österreich sehr schmerzhaft für uns alle ist, haben jedoch die bestialischen Methoden der Gangster in Wien dafür gesorgt, dass mehr Menschen aufgewacht sind, als je zuvor.

 

Die Menschen die unmittelbar mit monika Kontakt hatten und ihre Stammtische besuchten, wissen ganz genau, dass sie und alle anderen Mitglieder des Staatenbundes Österreich liebevolle Mensch sind. Und unterdessen wissen sie besser, und können auch besser beurteilen, wie diese Verbrecherbande tickt und wozu sie fähig ist.

 

Glaube nicht an sogenannte westliche Menschenrechtsorganisationen.

 

Das defekte System Firma „Republik Österreich“ hat es geschafft, einen Teil der Menschen mit hohen „staatlichen“ Begünstigungen stillzulegen, sprich Parteien, Bürokraten und was noch so alles zu dem System gehört. Egal wo man hinschaut, das System hat seine Institutionen in allen Bereichen, von der Opposition bis hin zu den Menschenrechtsorganisationen, selbst geschaffen. Als ich 2013 das „Papier der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)“ und „The German Marshall Fund“ las, fand ich zum Schluss, neben vielen Namen aus der Wissenschaft, den Stiftungen, der Politik und Zeitungen wie die FAZ, Die Zeit und „Regierungsvertretern“, auch den Namen des Vertreters von Amnesty International, Wolfgang Grenz. Es ist nicht neu, dass Universitäten, Wissenschaftler, große Unternehmer, Stiftungen, Presse und Medien für politische und militärische Interessen missbraucht werden. Man stellt berechtigterweise die Frage, was ein Vertreter des internationalen Menschenrechtsvereins bei so einem kriegstreibenden Projekt der beiden oben genannten Institutionen zu suchen hat?

 

Ich kenne in Deutschland und Österreich viele Menschen, die sich freiwillig und ehrenamtlich für die Menschenrechte weltweit einsetzen. Empathie zu empfinden, für die Rechte der anderen in Aktion zu treten, ist eine ehrenvolle Aufgabe. Dennoch kann ein Einsatz für die Menschenrechte nur glaubwürdig sein, wenn man keinen Unterschied zwischen den Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land zu denen im Ausland macht. Und wenn man dies tatsächlich aus innerer Überzeugung macht, darf man nicht abgrenzen und differenzieren. Denn sich als Mutter Teresa für ausländische Menschenrechtsverletzungen, gegen Armut und Elend in anderen Ländern einzusetzen, dabei aber das eigene Land bzw. die eigenen Landsleute zu vernachlässigen, ja sogar zu ignorieren, ist nichts anders als heuchlerisch.

 

Es kommt in Deutschland, Österreich, der Schweiz und allen anderen europäischen Ländern sehr gut an, wenn man sich für ausländische Menschenrechte einsetzt. Aber es interessiert systemtreue Leute nicht, sich für die eigenen Landsleute einzusetzen, deren Menschenrechte permanent mit Füßen getreten werden. Entweder glaubt man daran, dass es in Europa keine Menschenrechtsverletzungen gibt oder man hat Hemmungen das System zu kritisieren. Dabei geht es oft um Reputation und Lohnentzug. Man möchte mit dem eigenen System konform bleiben und nicht in Konflikt geraten.

 

Wir werden weiterhin beharrlich die Menschen mit Liebe, Wahrheit und Klarheit aufklären.