2017-05-20-DIE MELDUNG WAR DOCH RICHTIG

DIE MELDUNG WAR DOCH RICHTIG

Von robin:fermann, 20.05.2017

 

Die Kurier-Zeitung in Österreich bestätigt, dass Präsidentin monika:unger und weitere 19 Mitglieder des Staatenbundes Österreich, die seit 29 Tagen gewaltsam im Kerker festhalten und gefoltert werden, jetzt auch gewaltsam zur psychologischen Untersuchung gebracht werden.

 

Es heißt wortwörtlich: „Aktuell hat besonders eine Frau Interesse an den inhaftierten Republiksgegnern: Die psychiatrische Gutachterin Hedi Kastner. Die muss nun nämlich den Geisteszustand der Beschuldigten klären – ein wesentlicher Bestandteil für ein kommendes Gerichtsverfahren.“ Siehe Kurier Link.

 

https://m.kurier.at/chronik/inhaftierte-staatsverweigerer-muessen-jetzt-zur-psychiaterin/264.919.223

 

Das III. Reich lässt grüßen.

 

Ich habe bereits vor drei Tagen geschrieben: „Ich habe heute Morgen eine Meldung aus Österreich erhalten, in der es heißt: „Alle Gefangenen sind zur Zeit in Linz zwecks psychologischer Untersuchung.“ Das heißt, die Präsidentin monika:unger und weitere 19 Mitglieder des Staatenbundes Österreich, die seit 25 Tagen gewaltsam im Kerker festgehalten werden, sind, gegen ihren Willen, gewaltsam nach Linz gebracht worden, um sie angeblich psychisch zu untersuchen.“

 

Das Scheinjustizministerium in Wien wollte zu der Sache keine Stellung nehmen und das Scheinlandesgericht in Graz hat dies am Telefon verneint. Mehr dazu können Sie auf meiner Homepage lesen.

 

http://robinfermann.de/robin%20fermann-2/2017-05-16-psychoterror.html

 

Was richtig ist: monika wusste bis Mittwoch den 17. Mai von diesem Vorfall nichts. Deshalb hat sie bei einem Familienbesuch im Gefängnis die Frage, ob sie nach Linz wegen einer „psychologischer Untersuchung“ gebracht worden sei, mit nein beantwortet.

 

Das war auch meine Frage an Frau Barbara Schwarz, „Weiterhin möchte ich wissen ob die psychologischen Untersuchgenen schon gemacht worden sind oder noch bevorstehen?“ Darauf ist sie nicht eingegangen.

 

Das ist die Masche des nazizionistischen Regimes in Wien. Wenn Lügen und Betrügen nicht mehr helfen können, soll also Psychoterror helfen. Die psychisch Kranken wollen gesunde Menschen zu Kranken machen.

 

Ich will hier gewiss nicht pauschalisieren und nicht alle Ärzte und Psychologen unter Generalverdacht stellen, denn es gibt auch sehr gute Psychologen, Therapeuten und Ärzte, die selbst Opfer des faschistischen Systems sind.

 

Hier der Fall des Jungen, der eine Schwäche für Süßigkeiten hatte, und des Gurus, der vorerst nicht helfen konnte, weil auch er eine Schwäche für Süßigkeiten hatte.

 

„Es gibt eine Geschichte, die ich Psychotherapiestudenten gerne erzähle. Wenn eine Familie in Indien vor einem Problem steht, ist es nicht die Regel, dass sie einen Psychotherapeuten konsultiert (die sehr rar sind). Sie wendet sich ratsuchend an einen Guru. In einem Dorf gab es einen weisen Mann, der einer bestimmten Familie schon des Öfteren geholfen hatte. Eines Tages erschienen der Vater und die Mutter mit ihrem neunjährigen Sohn bei ihm. Der Vater sagte: »Meister, unser Sohn ist ein wundervoller Junge, und wir lieben ihn sehr. Aber er hat ein entsetzliches Problem, eine Schwäche für Süßigkeiten, die seine Zähne und seine Gesundheit ruinieren. Wir haben an seine Vernunft appelliert, mit ihm gestritten, ihm angefleht, mit ihm geschimpft – nichts hilft. Er konsumiert weiterhin Unmengen von Süßigkeiten. Können Sie uns helfen?« Zur Überraschung des Vaters antwortete der Guru: »Gehe nach Hause, und komm in zwei Wochen wieder.« Mit einem Guru streitet man nicht; also gehorchte die Familie. Zwei Wochen später standen sie wieder vor ihm, und der Guru sagte: »Gut. Jetzt können wir weitermachen.« »Würden Sie uns bitte sagen«, fragte der Vater, »warum Sie uns weggeschickt und gebeten hatten, in zwei Wochen wiederzukommen? Das haben Sie früher nie getan.« Und der Guru antwortete: » Ich brauchte diese zwei Wochen, weil ich auch Zeit meines Lebens eine Schwäche für Süßigkeiten habe. Ehe ich mich selbst diesem Problem gestellt und es in mir gelöst hatte, konnte ich mich mit eurem Sohn nicht befassen.« Nicht alle Psychotherapeuten lieben diese Geschichte.“

 

Nathaniel Branden, „Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls“ Seite 82.

 

Dieser Fall bringt das Problem vieler Betroffenen und dessen vermeintlichen Heiler auf den Punkt.

 

Nun, ich kenne Frau Heidi Kastner nicht und kann auch über sie nicht urteilen. Was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass das System in Österreich wohl wissen muss, warum sie Frau Kastner diesbezüglich beauftragt hat.

 

Wir wissen aber sehr genau, dass sowohl viele Anwälte als auch viele Psychologen im Interesse des „Staates“ handeln, um ihr Brot zu verdienen.