2018-02-08-HALT DEINEN MUND CHRISTOPH!

HALT DEINEN MUND CHRISTOPH!

Mit seiner heutigen (08.01.2018) Aussage im Westfalen Blatt nimmt Staatsanwalt Christoph Mackel erneut die Mörder aus dem Franziskus Hospital Bielefeld, die meinen Vater vor den Augen meines Bruders am 23. Januar 2018, kurz nach 22:00 Uhr, umgebracht haben, in Schutz. Wer die Mörder in Schutz nimmt macht sich strafbar, er wird früher oder später seine gerechte Strafe bekommen. Halt Dein Maul Christoph, du bist kein Staatsanwalt mehr. Mit solchen Erklärungen wirst du bald hinter Gittern landen.

 

Mir hat eine erfahrene Ärztin gestern telefonisch mitgeteilt, dass höchstwahrscheinlich bewusst der Termin der Obduktion vom 23. Januar auf den 29. Januar 2018 hinausgezögert wurde, damit der Inhalt der Injektion, welche unter Anwendung von Gewalt von Ärzten und Personal vor den Augen meines Bruders verabreicht wurde, nicht mehr nachweisbar ist.

 

In der Presse ist die Rede davon, dass 100 Menschen ins Krankenhaus gekommen seien und wir hätten das Krankenhaus-Personal bedroht. Diese Behauptung entbehrt jeglicher Grundlage. Es waren maximal 25 Menschen. Ich war die ganze Zeit im Krankenhaus und war mit der Polizei und dem Geschäftsführer ständig in Kontakt. Es gab lediglich eine emotionale Empörung und das ist auch menschlich und verständlich, weil sich der Mord an meinen Vater vor den Augen meines Bruders ereignet hat.

 

Gestern hat mich eine Frau aus der Nähe von Bielefeld angerufen, nachdem sie den Bericht über den Todesfall meines Vaters im Westfalen Blatt gelesen hatte. Sie teilte mir mit, dass sie auch betroffen sei und darüber hinaus noch 20 weitere Menschen mit denselben Methoden im Klösterchen (so heißt im Volksmund das Franziskus Hospital Bielefeld) umgebracht worden sind. Später werde ich darüber ausführlich schreiben. Sie sagte mir außerdem, sie hätte gestern auch mit Christian Althoff vom Westfalen Blatt gesprochen und ihn das telefonisch mitgeteilt. Die Frage erhebt sich, warum Christian Althoff heute nicht darüber berichtet?

 

Die kriminellen Mörder spielen jetzt die Opfer - das ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Diese Mörderbande hat nicht mal Respekt vor dem Tod meines Vaters und versucht ihn mittels Pressemeldungen mit Schmutz zu beflecken. Solche Schreiberlinge wie Christian Althoff vom Westfalen Blatt sind Söldner der Polizei und der Staatsanwaltschaft. Deren einzige Aufgabe ist nicht die Wahrheit zu schreiben, sondern das Ganze in der Öffentlichkeit zu vertuschen.

 

Robin Fermann, 08.02.2018

Gronauer Str. 1, 33619 Bielefeld. Tel.: 0521-5436838