2018-02-20-SCHULDEINGESTÄNDNIS

SCHULDEINGESTÄNDNIS

Es ist eigentlich üblich, das die Staatsanwaltschaft und Polizei im Interesse der Opfer handelt und nicht umgekehrt. Schauen sie sich diese Koketterie an. Im Fall der Ermordung meines Vaters spielt die Staatsanwaltschaft, die Polizei und der Geschäftsführer des Krankenhauses Franziskus Hospital in Bielefeld ein Affen-Theater. Das ist die Ironie der Geschichte, die Mörder aus dem Krankenhaus spielen die Opfer-Rolle und können weiterhin unbehelligt frei herumlaufen.

 

Diese Mörder und deren Unterstützer, sei es der Staatsanwalt, sei es die Polizei oder das Krankenhaus Franziskus Hospital in Bielefeld, können machen was sie wollen, sie werden im Endeffekt alle scheitern müssen, weil ihre gesamte Konstruktion wie eine über und über geflickte Hose aussieht und früher oder später auseinanderfallen muss.

 

Die Bielefelder Polizei ist in ihrer Anmaßung so weit gegangen, dass sie die Strafanzeige der Mörder aus dem Krankenhaus angenommen und gegen meinen Bruder ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat, wegen angeblich Körperverletzung im Krankenhaus, am 23. Januar 2018, wo mein Vater vor seinen Augen bestialisch umgebracht worden ist. Siehe die an die Öffentlichkeit gerichtete Erklärung vom 05.02.2018.

 

http://robinfermann.de/robin%20fermann-2/2018-02-05-an%20die%20%C3%B6ffentlichkeit.html

 

Und jetzt hat mein Bruder ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Bielefeld erhalten, dass das Ermittlungsverfahren eingestellt ist. Wie sehr die Staatsanwaltschaft in Bielefeld in der Zwickmühle ist, zeigt die Eiligkeit dieses Schreibens. Ich glaube wenn man eine ernsthafte Untersuchung vornimmt, würde man es herausfinden, dass die Staatsanwaltschaft in ihrer Geschichte noch keine so schnelle Entscheidung getroffen hat. Das nennt man ein eindeutiges Schuldeingeständnis. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld steckt in einem tiefen Sumpf, aus dem sie nie wieder heraus kommen kann.

 

Solche Scharlatane wie Christoph Mackel der sich immer noch Staatsanwalt nennt, obwohl er umgehend sein Amt niederlegen sollte, verkündet seine Lügen sorglos in der Presse und unterstützt somit die Mörder meines Vaters.

 

Ich habe unterdessen ein Schreiben vom Justizministerium erhalten, in dem der Eingang meines ersten an die Öffentlichkeit verkündeten Schreibens bestätigt wird, worin ich unter anderem gegen den Staatsanwalt Christoph Mackel eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht habe. Es wird darauf hingewiesen, das gemäß Gerichtsverfassungsgesetz, mein Schreiben zur Prüfung an die zuständigen örtlichen Behörden weitergeleitet wird sowie an die Oberstaatsanwältin in Bielefeld und an das Innenministerium.

 

Krankenhaus beherbergt Killerkommandos.

 

Ich werde es den Killerkommandos, die sich Ärzte und Personal nennen, nicht leichter machen. Wir haben so viele Beweise in der Hand, dass diese Mörderbande im Gefängnis landen muss. Der wichtigste Beweis sind die Augen meines Bruders, der seit der Ermordung meines Vaters kein normales Leben führen kann.

 

Diese Mörder müssen hinter Gitter und ich fordere erneut die Staatsanwaltschaft Bielefeld auf, gegen diese Kriminellen einen Haftbefehl zu erlassen, bis alles aufgeklärt ist. Denn diese Straftäter sind eine Gefahr für weitere Patienten.

 

Natürlich will ich hier nicht alle Ärzte und das gesamte Personal des Krankenhauses unter Generalverdacht stellen. Eins ist dennoch Fakt, im Krankenhaus gibt es ein oder mehrere Killerkommandos, die nach eigenem Gutdünken Menschenleben riskieren und Menschen töten. Und diese Killerkommandos haben kein Recht auch nur eine einzige Sekunde in Freiheit zu leben.

 

Robin Fermann, 20.02.2018

Gronauer-Str. 1, 33619 Bielefeld

Tel.: 0521-5436838

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