2018-03-15-DIE ZUTRÄGER DER NEUEN WESTFÄLISCHEN SIND WIEDER AM WERK

DIE ZUTRÄGER DER NEUEN WESTFÄLISCHEN SIND WIEDER AM WERK

Die Zuträger, Söldner und Denunzianten der Neuen Westfälischen, die sich Journalisten nennen, sind wieder am Werk und manipulieren alles bis zum Geht-nicht-mehr.

 

Ohne meinen Namen zu erwähnen behauptet die Neue Westfälische: „23. Januar, 23.30 Uhr, Franziskus-Hospital: Mehrere Streifenwagen eilen zur Kiskerstraße, weil dort zwölf Mitglieder einer kurdischen Familie nach dem Tod ihres Angehörigen (83) das Personal bedrohen.“ Weder ich noch irgendein Angehöriger von mir hat jemals die Killerkommandos, die sich Ärzte und Personal nennen, bedroht. Aber wem sage ich das? Der Neuen Westfälischen geht es nicht darum der deutschen Öffentlichkeit die Wahrheit zu präsentieren, sondern die Wahrheit zu pervertieren und das eigene Volk bis zum bitteren Ende hinters Licht zu führen. Etwas anderes von dieser Logenpresse zu erwarten wäre naiv.

 

http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/22084461_Patienten-verbreiten-Angst-und-Schrecken-in-Bielefelder-Klinik.html

 

Eine weitere Lüge der Neuen Westfälischen lautet folgendermaßen:

 

„Ihm zufolge hatten zuvor zwei Brüder versucht, ihren dementen und herzkranken Vater von der Intensivstation mitzunehmen.“ Aus medizinischer Sicht war das völlig undenkbar", erklärt Rüter. "Der Mann hätte es nicht bis nach Hause geschafft." In diesem Trubel erlitt der Patient einen Herzstillstand, die Ärzte versuchten ihn wiederzubeleben und wurden dafür bedrängt und bedroht."

 

Herr Rüter, ich weiß ganz genau in welcher Bedrängnis sie sind, denn sie landen bald hinter Gittern und ihr Krankenhaus Franziskus Hospital (Klösterchen) wird schließen müssen, denn die Menschen möchten nicht mehr von Killerkommandos ihres Hauses ermordet werden.

 

Sie entlarven sich selbst Herr Rüter, wenn Sie sagen: „In diesem Trubel erlitt der Patient einen Herzstillstand“

 

Dann erklären Sie uns bitte, wie das genau passierte. Die Aussage meines Bruders ist eindeutig. Einer von Ihrem Killerkommando packte den Nacken meines Vaters von hinten und drückte sein Gesicht auf das Bett und drei weitere fixierten meinen Vater auf den Rücken und verabreichten ihm eine Spritze unter Anwendung von Gewalt. Deshalb ist das Herz meines Vaters zum Stillstand gekommen. Wir wissen immer noch nicht welche Art Betäubungsmittel das war. Aber ich kann ihnen schon heute sagen, dass Sie mit dieser Aussage zur Rechenschaft gezogen werden, Herr Rüter. Die Fotos die ich selbst im Krankenhaus, im Beisein der Stationsärztin und meiner Schwester gemacht habe, sprechen eine eigene Sprache. Die Gewaltspuren sieht man ganz deutlich. Diese Fotos habe ich bis heute bewusst der Öffentlichkeit nicht zu Verfügung gestellt. Auch die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat diese Fotos noch nicht gesehen. Sie haben nie ein Interesse gezeigt, diese Fotos zu sehen, obwohl ich sie bereits in meiner Erklärung erwähnt habe. Mein Rechtsanwalt wird sie allerdings bekommen. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hätte dafür sorgen müssen, die aufgezeichneten Videos sicher zu stellen. Ob sie es gemacht hat, wissen wir bis zu Stunde auch nicht. Fakt ist, in der Akte sind sie nicht.

 

Ferner bedeutet der Begriff „Trubel“ Gejagtheit. Was im Klartext heißt, dass mein Vater von einer Verbrecherbande des Franziskus Hospitals gejagt und ermordet wurde.

 

Der Scharlatan Christoph Mackel, der sich noch Staatsanwalt nennt, erwähnte im Westfalen Blatt, dass mein Vater an seinen Vorerkrankungen gestorben sei. Diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage.

 

Außerdem war ich am Anfang nicht dabei, die NW weiß dies durch meine Verlautbarungen sehr genau, dennoch führt sie die Öffentlichkeit bewusst hinters Licht.

 

http://robinfermann.de/robin%20fermann-2/2018-02-05-an%20die%20%C3%B6ffentlichkeit.html

 

Die NW behautet: „Schließlich starb der Patient und die Familie spricht seitdem von Mord. Die angeordnete Obduktion zeigte später, dass der Mann an seinen Vorerkrankungen gestorben war. Möglicherweise habe die Familie die Reanimation als Misshandlung empfunden, versucht Rüter, die Vorgänge besonnen zu erklären.“

 

Das ich von Mord spreche ist richtig, denn das Ganze hat sich vor den Augen meines Bruders ereignet. Und meinem Bruder vertraue ich zu 100 Prozent, denn er ist absolut seriös und ehrlich, was jeder bestätigen kann, der ihn kennt.

 

Es ist sehr interessant zu erfahren, was die NW schreibt. Mein Rechtsanwalt hat Akteneinsicht beantragt, die völlig wertlose Akte ist da, aber der Obduktionsbericht und das Leichenöffnungsprotokoll fehlen. Es stellt sich die Frage, wie das möglich ist, die NW bekommt den Obduktionsbericht, wir noch nicht? Das Ganze wird ein ernsthaftes Nachspiel haben.

 

Die NW bringt sogar die Ausländerfeindlichkeit ins Spiel und behauptet, dass Ausländer besonders aggressiv wären. Dafür benutzt die NW den Geschäftsführer des Franziskus Hospitals Rüter. Herr Rüter weiß selber nicht, wie er von der NW ausgenutzt wird.

 

Wenn Herr Rüter belehrt werden will, soll er sich ernsthaft damit beschäftigen, wie sein Krankenhaus hilflose Menschen ermordet. Er hat am 23. Januar bei mir einen ganz anderen Eindruck hinterlassen, als seine hinterlistigen Erklärungen in der Öffentlichkeit suggerieren sollen.

 

„TATORT KRANKENHAUS - Wie ein kaputtes System Misshandlungen und Morde an Kranken fördert“. Das Buch von Prof. Karl H. Beine und Jeanne Turczynski sagt über dieses marode System alles. „Opfer der Profitgier im Gesundheitssystem: 21 000 getötete Patienten pro Jahr“. Es ist sehr lesenswert.

Außerdem beschreibt Prof. Beine in einem weiteren Buch: „Krankentötungen in Kliniken und Heime“ viele Vorfälle sehr genau und stellt das gesamte sogenannte „Gesundheitssystem“ auf den Kopf.

 

„Aber es muss den Mitarbeitern in den Gesundheitsberufen und der Öffentlichkeit bekannt sein, dass Tötungsserien an kranken Menschen in Kliniken und Heimen geschehen sind und die Möglichkeit besteht, dass solche Verbrechen auch in der eigenen Klinik, im eigenen Heim vorkommen kann“. Seite 18.

 

Deutschland hat ein marodes Gesundheitssystem. Allein der Begriff „Gesundheitssystem“ widerspricht den Tatsachen. Richtig wäre „Krankheitssystem“. Denn das System heilt die Menschen nicht, sondern macht sie mit chemischen Medikamenten krank und tötet sie. Das kann jeder Mensch ohne zu zögern bestätigen, der Medikamentenabhängig ist.

 

Robin Fermann, 15.03.2018