2018-04-06-EIN KAPUTTES SYSTEM

EIN KAPUTTES SYSTEM

Wir haben es mit einem kranken und kaputten System zu tun. Deshalb kennt die Manipulation auch kein Ausmaß.

 

Das Krankenhaus Franziskus Hospital in Bielefeld, auch Klösterchen genannt, handelt seit Jahren bewusst und fahrlässig und lässt völlig hilflose Menschen durch Killerkommandos, die sich Ärzte und Personal nennen, ermorden. So wurde auch mein Vater vor den Augen meines Bruders am 23. Januar 2018 ermordet. Es gibt unterdessen mindestens 20 weitere Menschen in Ostwestfalen deren Familien fest daran glauben, dass ihre Angehörigen nicht an einem natürlichen Tod gestorben sind. Die Dunkelziffer dürfte weit höher sein.

 

Es ist haarsträubend, wenn man das Buch von Prof. Karl H. Beine und Jeanne Turczynski. „TATORT KRANKENHAUS - Wie ein kaputtes System Misshandlungen und Morde an Kranken fördert“ liest. Das Lesen dieses Buches lässt bei mir alles wieder hoch kommen, denn mein Vater ist vor den Augen meines Bruders im Franziskus Hospital in Bielefeld bestialisch ermordet worden. Mein Vater wollte nachhause gehen, aber ein Killerkommando hat ihm, unter Anwendung von Gewalt, ein überdosiertes Betäubungsmittel verabreicht und in Folge dessen ist das Herz meines Vaters zum Stillstand gekommen. Die Gewaltspuren nach dem Tod meines Vaters habe ich im Beisein der Stationsärztin (die Hauptmörderin der Intensivstation) anhand vieler Fotos sichergestellt.

 

„Wer in diesem System über viele Jahre arbeitet, der weiß: Medizinisch einen Fehler zu machen ist kein Problem – aber ökonomisch nicht auf Linie zu bleiben, das gibt Ärger“. Seite 62 des Buches, wie oben erwähnt.

 

Die Medizin ist längst entmenschlicht. Amputationen, Kaiserschnitte und Wirbelsäulenoperationen bringen dem ökonomischen System der Krankenhäuser mehr Geld ein, als Menschen auf natürlichem und menschenwürdigem Wege zu heilen. Oft ist es nicht nötig, aber weil es viel Geld bringt, werden die Menschen auf den Intensivstationen an Beatmungsgeräten angeschlossen. Die Intensivstationen der Krankenhäuser sind Medizinische Fabriken. In deutschen Krankenhäusern sterben jedes Jahr etwa 19000 Menschen an den Folgen ihrer Fehlbehandlungen. Das alles beschreibt das Buch, wie oben erwähnt.

 

Eine Untersuchung der Universität Witten-Herdecke aus dem Jahr 2015 liefert unglaubliche Informationen über die Tötungsdelikte in Krankenhäusern und Heimen. 5055 Altenpfleger und Ärzte werden nicht direkt gefragt, ob „Sie schon einmal einen Patienten getötet haben?“ sondern indirekt: „haben Sie selbst schon einmal aktiv das Leiden von Patienten beendet?“ So antworten viele Ärzte und Pfleger tatsächlich, dass sie schutzbefohlene Menschen in Krankenhäuser und Heimen getötet haben. Insgesamt werden mindestens 21000 Menschen jährlich in Krankenhäusern und Heimen ermordet. Die Familien der Ermordeten glauben, dass ihre Angehörigen eines Natürlichen Todes gestorben seien.

 

Verbrecher, wie Martina R., Gertrud W. und Niels H., die hunderte schutzlose Menschen in Krankenhäuser und Heimen ermordet haben, werden von den eigenen Pfleger-Kollegen und Ärzten als „Todesengel“, „Hexen“ oder „Vollstrecker“ bezeichnet. In was für einer maroden Gesellschaft leben wir eigentlich? Was sind das für verrohrte Leute die keinerlei Gewissen besitzen und Jahrzehnte lang tatenlos zugeschaut haben, wie hunderte, wenn nicht tausende Menschen von Psychopathen, die sich Pfleger nennen, ermordet wurden.

 

„In unseren Krankenhäusern geht es längst nicht mehr in erste Linie darum, die Medizin in den Dienst des Menschen zu stellen, sondern darum, Geld zu verdienen“. Seite 191 des Buches, wie oben erwähnt.

 

Die Krankenhäuser und Heime sind dem Diktat der Ökonomie zum Opfer gefallen. Die Ärzte bekommen Bonuszahlungen vertraglich festgeschrieben. Deshalb wird auch mit drastischen Anordnungen gearbeitet.

 

„Die meisten Ärzte bestätigen tatsächlich, dass ihre Indikationsstellungen durch wirtschaftliche Aspekte beeinflusst würden – und die meisten finden das gefährlich und ethisch inakzeptabel“.

 

So ist auch die Angst vor einem Image- sowie finanziellen Verlust der Hauptgrund des Franziskus Hospitals und dessen Chef Rüter, sich vehement in der Öffentlichkeit dagegen wehren, meinen Vater durch ein Killerkommando des eigenen Hauses, ermordet zu haben.

 

Eins kann ich schon heute sagen: Ich werde dafür sorgen, dass die Wahrheit über den Tod meines Vaters ans Licht kommt, und wenn ich bis zur letzten rechtlichen Instanz gehen muss.

 

„Ein Arzt bringt es lapidar so auf den Punkt: »Man darf letztlich gar nicht mehr verstehen wollen, warum jemand leidet.« Giovanni Maio geht noch einen Schritt weiter: Ärzten wird nicht mehr beigebracht, wie sie Empathie empfinden könnten, sondern »wie sie so tun können, als hätten sie Empathie«“. Seite 81 des Buches, wie oben erwähnt.

 

Die Hilferufe von fünf Ärzten werden kaum ernst genommen. Siehe Anhang.

 

http://www.zeit.de/2012/39/Manifest-fuer-eine-menschliche-Medizin

 

Robin Fermann, 06.04.2018