2018-05-01-SCHANDFLECK

SCHANDFLECK

Am 23.Januar 2018 wurde mein Vater von einem Killerkommando des Krankenhauses Franziskus Hospital in Bielefeld ermordet. Das Schreckliche ist, diese Verbrecherbande nennt sich Ärzte und Personal des Krankenhauses.

 

Ich habe unterdessen die Akten über meinen Rechtsanwalt durchstudieren können. Es gibt unglaubliche Dinge in den Akten, die ich mir nicht vorstellen konnte, auch wenn ich diesem System sehr kritisch gegenüber stehe und ihm alles zutraue.

 

Das Institut für Rechtsmedizin in Münster gibt eine unglaubwürdige Beurteilung ab. Das Leichenöffnungsprotokoll ist genau im Interesse des Krankenhauses vorbereitet worden. Daran habe ich keinerlei Zweifel. In der Beurteilung heißt es: „Darüber hinaus fanden sich näher beschriebene Verletzungsbefunde infolge stumpfer Gewalteinwirkungen gegen den Kopf, den Hals, den Rumpf sowie die oberen und unteren Extremitäten“. Danach heißt es: „Für den Todeseintritt sind die Gewalteinwirkungen ohne Bedeutung“.

 

Mir treibt es die Tränen in die Augen, wenn ich dieses erbärmliche Elaborat des Instituts für Rechtsmedizin aus Münster lese. Es ist absurd und menschenverachtend.

 

Nach dieser Beurteilung können wir diese Killerkommandos im Krankenhaus nur wegen Körperverletzung an meinen Vater anklagen. Mehr nicht.

 

Demnach sollen also die Verbrecher die meinen Vater mittels eines überdosierten Betäubungsmittels, unter Anwendung von Gewalt, ermordet haben, nur wegen Körperverletzung zur Rechenschaft gezogen werden, wenn es überhaupt noch dazu kommt.

 

Diese Verbrecher besitzen nicht mal die Ehre die Wahrheit zu sagen. Ein alter Mann, der nicht in der Lage war sich zu wehren, wird von mehreren Leuten unter Anwendung von Gewalt festgehalten, während einer ihm die tödliche Spritze verabreicht. Insgesamt sind 9 Leute an diesem Verbrechen beteiligt. Dieser Mord, der an Niederträchtigkeit und Feigheit kaum zu überbieten ist, wird als Schandfleck in die Geschichte eingehen.

 

Natürlich werden wir juristisch alles Machbare unternehmen. Aber egal wie das Urteil ausfallen wird, für mich und für meine Familie ändert sich nichts. Denn wir wissen ganz genau, wie mein Vater vor den Augen meines Bruders ermordet wurde.

 

Wie sollte man diese Aussage des Instituts für Rechtsmedizin in Münster (wie oben zitiert) der Öffentlichkeit und deren menschliche Vernunft erklären? Aber durch eine Jahrzehntelange perfide Manipulation ist die Wahrnehmung der Öffentlichkeit so lahm gelegt, dass sie entweder Angst hat etwas zu sagen oder entmenschlicht wurde. Unsichtbarer Faschismus funktioniert perfekt. Der Begriff „Demokratie“ regelt alles.

 

Aber das ist längst nicht alles. Sie werden noch mehr unglaubliche Dinge erfahren, mit welchen Methoden das Franziskus Hospital in Bielefeld meine Familie und die Öffentlichkeit betrügt. Darüber werde ich später schreiben.

 

Auch die Berichte der Polizei an die Staatsanwaltschaft sind im Interesse des Krankenhauses geschrieben worden. Dennoch wird an einigen Stellen zugegeben, dass meinem Vater gegenüber Gewalt angewendet wurde. Zum Beispiel: „bevor er durch diese auf das Bett gedrückt werden konnte“ (…) „Als der Sohn nun das Zimmer betrat, sah er, wie sich mehrere Personen über seinen Vater beugten und diesen auf das Bett drückten“.

 

Es gibt für mich nur eine einzige plausible Erklärung dafür, warum hier überhaupt das Institut für Rechtsmedizin in Münster auf die Gewalt an meinen Vater eingegangen ist. Denn nachdem mein Vater am 23. Januar 2018 ermordet wurde und wir die definitive Nachricht vom Krankenhaus erhalten hatten, dass er tot ist, waren wir im Krankenhaus Franziskus Hospital in Bielefeld. Bevor ich die Staatsanwaltschaft benachrichtigen wollte, war ich mit meiner Schwester in der Intensivstation, um uns von unserem Vater zu verabschieden. Ich konnte mich dennoch nicht von meinem Vater verabschieden, weil ich Beweismittel sichern musste. Ich habe sofort angefangen Fotos von Gewaltspuren an meinem Vater zu sichern. Die Stationsärztin war auch anwesend. Nachdem ich die Intensivstation verlassen hatte, habe ich der Polizei gesagt, sie sollen die Staatsanwaltschaft wegen der Obduktion benachrichtigen. Ich wusste schon von meiner früheren Tätigkeit, dass, sobald man die Obduktion bei der Staatsanwaltschaft beantragt, die Leiche sofort beschlagnahmt wird. Hätte ich die Fotos nicht sichergestellt, wäre dieses Institut für Rechtsmedizin in Münster mit Sicherheit nicht auf die Gewalt gegen meinen Vater eingegangen.

 

Die Haltung des Krankenhauses, der Staatsanwaltschaft und der Polizei kannten wir. Aber hier hat sich auch das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Münster in das Verbrechen gegen meinen Vater geschlichen.

 

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld entlarvt Christian Althoff, der für die Zeitung Westfalen Blatt schreibt. Er schickte meine Verlautbarungen, die an die Presse gerichtet waren, sofort an die Staatsanwaltschaft weiter. Es heißt immer: „z.K. Gruß Chr. Althoff“. (Siehe Anlage) Ich habe bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass er ein Zuträger ist. Aber dieses Mal kompromittiert die Staatsanwaltschaft ihn selbst.

 

Das Ganze erinnert mich wieder an das Zitat von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben über Verrat:

 

„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“

 

Und Max Kegel:

 

„Verpestet ist ein ganzes Land,

Wo schleicht herum der Denunziant.

[…]

Der Menschheit Schandfleck wird genannt

Der niederträcht’ge Denunziant“.

 

„Man kann einen Journalisten billiger haben als eine Hure“, das schrieb Philip Graham, Redakteur der Washington Post. Der Mann muss doch gewusst haben, wovon er sprach, er war früher CIA-Agent.

 

Auf die Bloßstellung der Staatsanwaltschaft, im Hinblick auf Christian Althoff, könnte man mit einem Zitat von Gaius Julius Caesar antworten: „Ich liebe den Verrat, aber ich hasse Verräter.“

 

Ich schreibe selbstverständlich für die Öffentlichkeit. Die Staatsanwaltschaft und alle anderen Institutionen können auf meiner Internetseite selbst lesen, was ich schreibe. Es ist nicht die Aufgabe eines Journalisten, sich als Mate der Staatsanwaltschaft und Polizei benutzen zu lassen.

 

Außerdem entlarvt das Westfalen Blatt selbst in einem Interview Christian Althoff, der seit Jahren als Dienstleister der Polizei arbeitet und permanent die Öffentlichkeit manipuliert.

 

„Du gehst teilweise vor wie ein Polizeibeamter, könnte man meinen, du recherchierst, das heißt, du sprichst mit Leuten, die Zeugen sind oder Beteiligte eines Verfahrens.“

 

https://www.facebook.com/westfalenblatt/videos/1595199510541180/?comment_tracking=%7B%22tn%22%3A%22O%22%7D

 

Über das Institut für Rechtsmedizin in Münster ist noch etwas zu schreiben. Am 03.03.2018 habe ich an Dr. Karger folgendes E-Mail geschrieben:

 

Sehr geehrter Herr Dr. Karger,

 

am 23. Januar 2018 wurde meinem Vater (…) im Franziskus Hospital Bielefeld von Ärzten und Personal, unter Anwendung von Gewalt und gegen seinen Willen, eine Injektion verabreicht, bei der er ums Leben gekommen ist. Das ganze geschah vor den Augen meines Bruders. Ich habe sofort über die Polizei die Staatsanwaltschaft Bielefeld informiert, um eine Obduktion anzuordnen. Die Obduktion wurde erst am 29. Januar von Ihrem Institut durchgeführt.

 

Ich möchte Sie höflich fragen, wann Sie konkret den Auftrag für die Obduktion von der Staatsanwaltschaft Bielefeld erhalten haben?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Robin Fermann

 

Eine Antwort kam nicht. Deshalb habe ich am 06.03.2018 Dr. Karger angerufen. Zunächst hat er den Eindruck erweckt, dass er mit der Sache nichts zu tun hat, danach hat er mir mitgeteilt, dass er mir keine Informationen geben kann, weil der Auftraggeber die Staatsanwaltschaft Bielefeld sei. Dann aber teilte er mir mit, dass das Leichenöffnungsprotokoll noch nicht fertig sei. Aber ich habe inzwischen das Leichenöffnungsprotokoll vom 23.02.2018 über meinen Rechtsanwalt bekommen. Demnach hat also Dr. Karger am Telefon gelogen. Damit hat sich das Institut für Rechtsmedizin an dem Verbrechen an meinen Vater beteiligt.

 

Warum erwähne ich Dr. Karger? Ich habe, zugleich mit meiner ersten Erklärung über die Ermordung meines Vaters, eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Staatsanwalt Mackel beim Justizministerium eingereicht. (http://robinfermann.de/robin%20fermann-2/2018-02-05-an%20die%20%C3%B6ffentlichkeit.html) Diese ist an die Leitende Oberstaatsanwältin in Bielefeld weiter geleitet worden. Unterdessen habe ich hinsichtlich dieser Dienstaufsichtsbeschwerde eine Ablehnung bekommen. Das war auch zu erwarten. Aber der Name Dr. Karger taucht in diesem Schreiben auf. Da heißt es: „Ein Termin für die Leichenöffnung sei mit der Rechtsmedizin Münster vereinbart worden, habe jedoch auf Bitte von Dr. Karger vom Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Münster verschoben werden müssen, da das einzig verfügbare Team der Rechtsmedizin für den ursprünglich vereinbarte Termin nicht zur Verfügung gestanden habe“.

 

Ich habe mir das Zitat von Augustinus Aurelius zu Eigen gemacht: „Lieber mit der Wahrheit fallen als mit der Lüge siegen.“ Denn der Gipfel der Verlogenheit wird früher oder später zusammenbrechen. Egal wie das Franziskus Hospital in Bielefeld und deren Unterstützer versuchen das Ganze zu manipulieren und der Öffentlichkeit „logisch“ zu präsentieren.

 

Die Logik ist ein Verknüpfungsgesetz der Gedanken, nicht die Garantie für die Wahrheit. Man kann viele logische Sätze aufstellen, aber die Wahrheit und die Wirklichkeit sind etwas anderes.

 

Robin Fermann, 01.05.2018