2016-09-10-DIE VERBRECHEN DES JESUITENORDENS

DIE VERBRECHEN DES JESUITENORDENS

Von Robin Fermann, 10.09.2016

 

Wenn man die Geschichte nicht gut kennt und auch nicht richtig aufgearbeitet hat, kann man auch die Gegenwart und die Zukunft nicht aufrichtig gestalten. Zu dieser Geschichte gehört ohne jegliche Zweifel der Jesuitenorden und seine Verbrechen. Mathilde und Erich Ludendorff gehen mit dem Jesuitenorden richtig ins Gericht und schildern dessen grausame Verbrechen am deutschen Volk und andere Völker sehr präzise und prägnant.

 

Erich Ludendorff beschreibt den Jesuitenorden folgendermaßen: „Mit der Entstehung des Ordens begann der Kampf innerhalb der Kirche. Geschmeidig und kriechend zeigte sich Ignaz von Loyola gegenüber den Bischöfen, um nach Erreichung seines Zweckes ihnen anders entgegenzutreten oder sich berechnend hinter päpstliche Anordnung zu stellen. Die Mönchsorden schob er bei Seite und schädigte sie, wo er nur konnte.“

 

Zur kurzen Begründung der Auflösung der Jesuitenbande durch Papst Clemens XIV. siehe das Buch „Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende.“ Seite 92.

 

Die Jesuitenbande gilt zwar als Orden innerhalb der Kirche, ist aber im Grunde eine sehr gefährliche Sekte die sich wie eine Pestilenz, insbesondere innerhalb der westlichen Völker, verbreitet hat. Dieser sogenannte Orden wurde 1534 von Ignaz von Loyola in Paris ins Leben gerufen. 1540 wurden die Jesuiten von Papst Paul III. als Gemeinschaft anerkannt. Hauptziel der Jesuiten war in Palästina zu missionieren, was ihnen aber nie gelang. Mathilde Ludendorff schildert den Jesuitenorden eindeutig als Sekte und sagt: „Er ist nichts anderes als Geplänkel habgieriger Sekten und ist umso überflüssiger, als in den Hochgraden der Freimaurer die Jesuiten unerkannt im Amte sind und von dort aus den Abwehrkampf der ‚Ketzer‘ gegen den Jesuitenorden lahmlegen. Die Hochgradbrüder sprechen auch sehr Recht in staunender Bewunderung von dem Jesuitenorden. Br. Ohr nennt in einem kurz vor dem Weltkrieg (Anm. d. Verf. Damit ist hier ersten Weltkrieg gemeint) erschienenen Schriftchen die Jesuitendressur eine ‚großartige Erziehung‘ und feiert die Exerzitien Loyolas als ‚vollkommene Einrichtung‘, und staunend steht er vor der Leistungskraft des Ordens. Das ist die einzig logische Einstellung, die Aaronsschurzträger haben müssten, statt diesen Orden zu bekämpfen. Die Moral der Freimaurerei ist keine bessere als die des Jesuiten, die Mittel sind ebenso unsittlich, aber der einzelne Freimaurer, der gar nicht daran denkt, seine Triebhörigkeit dem Orden zu opfern, sondern sich durch sie, durch seine persönliche Eitelkeit und endlich durch eine ganz schäbige Todesverängstigung am Gängelbande seines Ordens führen lässt, muss staunend die ‚Leichname‘ Loyolas bewundern, die so viel für ihren Orden ‚opfern‘“. Seite 172-173

 

Der Jesuitenorden und dessen Generäle leben heute an der Spitze der Weltmacht. Sogar der jetzige Papst Franziskus ist ein Vollblut-Jesuit. Er ist aber ein Tiger ohne Zähne. Denn nach Informationen des türkischen Wissenschaftlers Aytunç Altındal bewahrt die CIA bereits viele Videos über Päpste und Kardinäle in Sachen Pädophilie in ihren Schränken auf. Das besagt wiederum, dass die Fäden des Vatikans bis zu den Chasarenmafia-Zionisten Rothschild, Rockefeller und Co reichen. Aytunç Altındals Aussagen kann man nicht außer Acht lassen, seine Angaben waren sehr glaubhaft und immer zutreffend gewesen. Er starb unerwartet am 18. November 2013. Kurz vor seinem Tod erkrankte er plötzlich an einer unbekannten Krebsart. Viele Informationen deuten darauf hin, dass er heimtückisch mit Polonium umgebracht wurde. Aytunç Altındal war sogar Berater von Gorbatschow gewesen.

 

Aufgrund vieler Verbrechen der Jesuiten, innerhalb und außerhalb der Kirche, wurde der Orden zwischen 1773 und 1814 verboten. Die Jesuiten waren bereits durch ihre Taten und Verbrechen der meistgehasste Orden der Könige von Portugal, Spanien, Frankreich und Neapel. Deswegen sind sie vertrieben worden. Aufgrund vieler Beschwerden löste Papst Clemens XIV. die Jesuitenbande durch seine Breve „Dominus ac redemptor“ am 21. Juli 1773 auf. Papst Clemens XIV. unterschrieb die Breve mit großem Bedenken und sagte: „Nun habe ich mein Todesurteil unterschrieben“. Der Papst wurde ein Jahr später durch Gift ermordet. Eine internationale Ärztegemeinschaft untersuchte den Leichnam des Papstes und bestätigte Spuren von Gift. Die Aufhebung der Jesuitenbande wurde durch Papst Pius VII. 1814 rückgängig gemacht. Er sagte: „Ich kenne das Ende meines Vorgängers ganz genau und ziehe vor, nicht dasselbe zu riskieren“. Somit konnte diese kriminelle Orden-Organisation der Kirche ihre Position verfestigen und bis dato schalten und walten, wie sie will.

 

Es ist eine Schande, dass diese skrupellose und gewissenlose Bande den Namen Jesus missbraucht hatte und dies noch tut. Jesus war ein Menschenrechtler und Aktivist seiner Zeit, der ewig hohen Respekt und Achtung verdient. Jesus, so wie wir über ihn informiert sind, hatte sich nur für das Gute eingesetzt und das Böse abgelehnt und am Ende sein Leben dafür geopfert. Jesus Botschaften sind im Laufe der Geschichte oft missbraucht und neutralisiert worden. Leider befleckt diese schrankenlose, zügellose so wie gewissenlose und hemmungslose Mafiabande seit Jahrhunderten das Erbe von Jesus.

 

Die Kirche, das will ich gewiss nicht verallgemeinern, der Vatikan und viele Päpste und insbesondere die Jesuitenbande, haben die Menschheit 2000 Jahre lang mit Lug und Trug über Gott und die Welt gefüttert.

 

Alle Kriege, Ausplünderungen und das ungeheure Elend, das ab 1534 insbesondere auf deutschem Boden und europaweit stattgefunden hat, tragen die Unterschrift der Jesuitenbande. Vor allem der 30jährige Krieg von 1618 bis 1648 war eine Jesuitenschlacht, um Beute zu machen. Darüber schreibt Erich Ludendorff: „Furchtbar ist das Verbrechen des Jesuitengenerals am Deutschen Volk. Es ist nicht Aufgabe dieses Werkes, eine Schilderung des 30jährigen Krieges zu geben. Nur in großen Zügen soll die vernichtende Arbeit des Jesuitengenerals dem deutschen Volk veranschaulicht werden.“ Seite 141.

 

Des Weiteren schreibt Ludendorff: „Durch die Reformation war der Ordensbesitz in andere Hände übergangen. Das Restitutionsedikt, das Kaiser Ferdinand II. 1629 auf der Höhe seiner Macht während des 30jährigen Krieges, gedrängt von seinem jesuitischen Beichtvater, erließ, ordnete an, dass alle von den Protestanten seit dem Passauer Vertrag 1552 eingezogenen geistlichen Stiftungen und Kirchengüter den Katholiken zurückgegeben werden sollten. Dieser ungeheuerliche Eingriff in die Besitzverhältnisse in Deutschland kam natürlich vornehmlich den älteren Orden zugute, die vor 1552 Besitz im Reiche hatten. Jesuitenbesitz war nicht in protestantische Hände übergangen. So hatte der Orden rechtmäßig gar keinen Nutzen von diesem Edikt. Der jesuitische Beichtvater hatte es aber nicht durchgesetzt, um die Machtstellung der älteren Orden: Benediktiner, Zisterzienser, Prämonstratenser zu mehren. Der Jesuit forderte und glaubte ein Recht dazu zu haben, da ohne ihn ja der 30jährige Krieg und dessen ‚glückliche Wendung‘ nie zustande gekommen wäre, das die bedeutendsten Männerklöster und überdies sämtliche Frauenklöster ihm übergeben würden.“ Seite 119.

 

„Auch den Friedensschluss in Münster und Osnabrück suchte der Jesuitengeneral zu verhindern, 1648 kam er zustande. Rom hat ihn nie anerkannt.“ Erich Ludendorff, Seite 144.

 

Die Jesuitenbande hatte, und das gilt bis heute, von den religiösen Gefühlen der Menschen profitiert. Darüber schreibt Ludendorff: „Der Jesuit lebte von Glaubensspaltung, war sie beseitig, so konnte der Orden in den Augen der Päpste unmöglich nach Wert haben.“ Seite 86.

 

Die Jesuitenbande, die Freimaurer, die Chasarenmafia-Zionisten und deren okkulten und satanischen Organisationen, stecken alle unter einem Hut. Nachdem die Jesuitenbande 1773 verboten wurde, musste schnell eine andere Verbrecher-Organisation ins Leben gerufen werden. 1774 wurde der Illuminatenorden von Professor Weishaupt in Ingolstadt gegründet: „Der Jesuitenorden blieb auch weiter in der Freimaurerei. Die 33 Grade des alten und angenommenen schottischen Ritus, der später den Illuminatenorden ablöste, entsprechen ganz dem Symbol des jesuitischen Wappens: von dem Mittelpunkt, den die jesuitischen Buchstaben JHS bilden, gehen 32 Strahlen aus, den 32 Graden vergleichbar, der Mittelpunkt ist der 33“. Erich Ludendorff, Seite 148.

 

„Wem der Zweck erlaubt ist, dem sind auch die Mittel erlaubt“. Diese abscheuliche Aussage ist eine Botschaft von Hermann Busenbaum, die die Jesuitenbanden sich zu Eigen gemacht hatte, um sie absichtlich gegen die Völker zu benutzen.

 

„Die Stärkung der Macht des Papstes hielt der Jesuitengeneral nicht für eine Gefahr, wenn das Dogma der unbefleckten Empfängnis, das seine Gottheit dogmatisch in der Kirche verankerte, noch vor dem Dogma der Unfehlbarkeit ausgesprochen wurde, und er zugleich das Papsttum immer fester in seine knöchernen Totenarme schließen konnte. (…) In demselben Maße, wie der Jesuitengeneral den Glanz päpstlichen Tiara erhöhte, die Völker immer mehr durch ihn blenden ließ und selbst tiefer in deren Schatten verschwand, nahm er Besitz von der Person des Papstes und durch sein eigenes Kriegsheer von der Kirche, ohne das Papst und Kirche sich dessen bewusst wurden.“ Erich von Ludendorff.

 

Mathilde Ludendorff schilderte, wie bestialisch und menschenverachtend die Dressur der Jesuitenbande Kleinekindern gegenüber ist: „Der Physikunterricht wird hierdurch zum wahren Hohn. Was tut es, das man fälschen muss, der Unterricht hat sich nach dem Dogma zu richten, so verlangte es jesuitische Wissenschaftlichkeit“ Seite 65.

 

Die Jesuitenbande ist in den Parteien und Verbänden sehr aktiv: „Gerade die weltlichen Führer seines geheimen Kriegsheeres muss der Jesuitengeneral später sehr oft in allen Parteien und Verbänden, oft mitten unter den ‚Ketzern‘, mit Spionagediensten beauftragen“. Mathilde Ludendorff, Seite 77.

 

Die Jesuitenbande arbeitet wie eine Geheimpolizei: „Jede ist auf diese Weise für seine Umgebung eine beeidete geheime Polizei“. Seite 73. Und sie führt fort: „Das ‚Petzen‘, das in jeder gesunden Erziehungsanstalt als die widerlichste, feige Handlung unter den Kameraden gilt und auch von den Lehrern getadelt wird, ist also auch in diesen Kollegien heilige Pflicht und ‚lobenswert Verdient‘, auch hier ist ein ganz ausgedehnter Spionagedienst eingerichtet“. Seite 77.

 

Die Jesuitenbande war und ist in der Wirtschaft sehr aktiv: „Aus den jesuitischen Missionaren wurden tüchtige, gerissene und gewissenlose Geschäftsleute, die es mit dem Dogma ihrer Kirche weniger genau nahmen, um die Zuneigung der ‚Heiden‘ zu gewinnen.“ Erich Ludendorff, Seite 122.

 

„Ungeheuren Besitz an Gut und Geld hatte der Jesuitenorden durch den Missbrauch seiner religiösen Tätigkeit und durch ‚weltlichen‘ handeln zusammengerafft.“ Erich Ludendorff, Seite 125.

 

„Bismarck schätzte das Vermögen des Ordens im Jahre 1885 1 Milliarde Franken.“ Seite 126.

 

Die Jesuitenbande ist ein guter Wirtschaftspartner der Chasaren-Zionisten.

 

„So viel ist indes erkennbar geworden, dass wird in Morgan (Anm. d. Verf. J. P Morgan ist hier gemeint, er ist Chasaren-Zionist und Mitinhaber der Federal Reserve System FED) den Vertreter und Verwalter von Jesuitenkapital zu erblicken haben.“ Erich Ludendorff, Seite 126.

 

Wenn die Jesuitenbande sah, dass es für sie nicht mehr so leicht weiterging, und das Motto gilt heute noch, stiftete sie Unruhe in der Gesellschaft: „Es ist deshalb auch ein jesuitischer Grundsatz, dass die Regierten gegen die Regierenden aufzuhetzen sind, falls diese der Kirche nicht dienlich sind. Revolutionen zu erregen, ist dem Jesuitenorden ein Kampfmittel.“ Erich Ludendorff, Seite 131.

 

Der Vatikan und die Kirche entlarvten im Laufe der Geschichte sich selbst: „Das letzte Mittel in dem Vernichtungskampfes Roms blieb die Revolution. Hatte doch der abgesandte des Papstes, Megila, dem württembergischen Gesandten im August 1868 gesagt: ‚Der Kirche kann alleine die Revolution helfen‘“ Erich Ludendorff, Seite 151.

 

Hexenverbrennungen sind eine der schlimmsten und brutalsten Verbrechen der Jesuitenbande. Heute werden solche Verbrechen mit anderen Methoden erledigt. Durch erfundene Krankheiten, Nahrungsvergiftung, durch Kriege, Armut und Elend sowie Terror und Manipulationen.

 

Es ist erstaunlich, wie gut Erich und Mathilde Ludendorff schon vor ca. 100 Jahren die Politik der Verbrecherbande beurteilen konnten. Das Buch wurde kurz nach dem ersten Weltkrieg geschrieben.

 

Die heutigen Schulen und Universitäten sind nichts anders als geistlose Drillanstalten der Verbrecherbande. Es geht der Mafia im Endeffekt um rücksichtslose Versklavung. Die schmutzigen Hände der Jesuitenbande sind allgegenwärtig. Sie haben sogar die Wissenschaft manipuliert, so dass seit Jahrhunderten nicht mehr ergebnisoffen sondern ergebnisorientiert gelehrt wird. Wissenschaft ist nur Wissenschaft, wenn sie rückhaltlos und aufrichtig ist. Alles andere dient nur den künstlich erfundenen Ideologien der Mafiabande: „Deshalb huldigten Ignaz und all seine Jünger für die breite Masse dem ‚Obskurantismus‘. Das heißt, das Volk sollte womöglich unkundig des Lebens und Schreibens und ohne jegliche Bildung bleiben. Je unwissender die Massen blieben, desto sicherer fühlte sich der Orden. In den Ordensgesetzen heißt es deshalb auch ausdrücklich, dass Schulen nur dann gegründet werden dürfen, wenn es zum Nutzen des Orden ist“. Mathilde Ludendorff, Seite 162.

 

„Wenn es dem Orden auch ganz und gar nicht gelang, die Wissenschaft in ihrem Siegeszug aufzuhalten, wenn er auch erleben musste, wie eines der von ihm als unverweltlich erachten Blättchen nach dem anderen abgestoßen wurde, so hat er doch, gestützt auf die Macht des Papsttums, innerhalb der katholische Kirche seinen restlosen Siegeszug vollendet. Er hat die freie Forschung aus ihr verbannt und konnte dicht vor dem Weltkriege triumphieren“. Mathilde Ludendorff, Seite 163.

 

Wer die Liebe in sich trägt, trägt auch die guten Botschaften von Jesus von Nazareth in sich. Wer an Gott glaubt, mit der Absicht ein guter Mensch zu sein, muss erst in der Liebe sein und niemanden etwas Böses antun. Alleine scheinheilig an Gott zu glauben, um die eigene Seele zu beruhigen, ist Hinterlist. Der Mensch muss gerechter sein und jedem gegenüber, gleichgültig welche Hautfarbe und Religion oder Volksangehöriger, Respekt zeigen. Dann ist glaubhaft, dass der Mensch ein guter Mensch ist. Alles andere ist Täuschung, Fälschung und Heimtücke, wie es sich die Jesuitenbande seit Jahrhunderten erlaubt.

 

Liebe, Wahrheit und Klarheit siegt. Alles andere geht früher oder später den Bach runter. Daran habe ich keinen Zweifel. Auch die Imperien der Jesuiten und Freimaurereien, sowie deren okkulten und satanischen Gefüge, werden bald im Mülleimer der Geschichte versinken.