Danksagung

Danksagung

Von Robin Fermann, 24.01.2016

 

Die Intention des Fußmarsches war Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit in Europa. Unter anderem ging es auch um die Freilassung von Andreas Monte Christo, bekannt als Philosoph und Schriftsteller, der meines Erachtens seit 17 Jahren von der Justiz verfolgt und ungerecht behandelt wird. Mehr kann dem veröffentlichten „Manifest zur Eurobellion“ entnommen werden:

 

Dank an die Facebook-Seite des Philosophen und Wissenschaftlers Andreas Popp und für die Seite „FINANZ-Diktatur nein Danke“, die unsere Aktion gepostet haben. Ebenso bedanke ich mich bei den vielen Menschen, die diese Informationen geteilt haben.

 

Danke an Daniel und Anne für ihre wunderbaren Unterstützungen.

 

Danke an Heimo Rauter, er hat eine Dokumentation über unseren Fußmarsch von Graz nach Wien vorbereitet und nach der Tour ein Exklusivinterview aufgenommen. Die Veröffentlichung erfolgt in den nächsten Tagen (http://sender.fm).

 

 

Wir sind in Graz, am 15.Januar 2016, zu Fuß gestartet und sind am 21. Januar 2016 in Wien, ca. 13:30, am Eingang des Sitzes des Bundespräsidenten, angekommen. Dort waren viele Menschen, die uns in Empfang genommen haben. Darunter waren Joe Kreissl und Bernhard Lascy. - danke Joe, danke Bernhard und danke an alle anderen, die uns herzlich empfangen haben und deren Namen mir leider unbekannt sind.

 

Ich danke allen, die sich an diesem Friedens-Fußmarsch beteiligt haben. Ein Mensch, den ich besonders hervorheben möchte, ist Mario Rippel, der von Anfang bis zum Schluss dabei war. Danke Marion, danke Werner und seinem Hund Arak, dass auch Ihr uns bis ans Ziel begleitet habt.

 

Danken möchte ich auch brigitte katharina, Jasmin Hallensleben-Moritz und Patricia Dante Franzi, die uns rund um die Uhr begleitet und alles unterwegs organisiert haben. Denn sie waren unsere Schutzengel. Ohne ihr Organisationstalent und ohne ihre treibende Kraft hätten wir es unterwegs viel schwerer gehabt.

 

Danke an Freia, bei der wir zweimal übernachten durften und wo wir auch hervorragend verpflegt wurden. Es war mir eine große Freude mit ihrem Siberian Husky, namens Roxers, 2 Etappen zu laufen.

 

Danke an die Pension Herminenhaus, Schulschwestern vom 3. Orden des HL. Franziskus, in Seebenstein. Uns wurden die Kosten der zweiten Übernachtung erheblich reduziert.

 

Danke an Elfriede und Georg, die uns in Wien die Übernachtung ermöglicht haben.

 

Danke an alle, die etappenweise mit marschierten, an Egon und Heidi, Hannelore und Helmut, Loretta aus Basel, Karl aus Spital und Gerhard P.

 

Einen ganz besonderen Dank an Gernot und Pepe aus Kärnten, die die Tour mit ihrem Wohnmobil begleiteten und uns dadurch sehr halfen.

 

Danke auch an alle, die beim Start in Graz vor der Haftanstalt dabei waren und die Tour über den Hauptplatz begleiteten. Ein besonderes Danke an Richard, der den mobilen „Ton“ für die Verlesung des Manifestes zur EUROBELLION zur Verfügung stellte.

 

Einen ganz besonderen Dank an alle Spender.

 

Mir ist unterdessen bekannt geworden, dass es Menschen gibt, die Harvey Friedman angreifen und dabei sogar unter die Gürtellinie gehen, weil sie sich als Opfer von ihm fühlen. Ich kenne die Hintergründe nicht. Bin aber dennoch für sachliche Gespräche bereit. Ich bin jedoch der festen Überzeugung, dass sowohl Harvey Friedman als auch alle andere Menschen Opfer des Unrechtssystems sind. Es wäre angebracht, statt seine Energie gegen einen Menschen, der im Kerker sitzt, zu verschwenden, das Unrechtssystem zu entlarven. Menschen die mich nicht kennen, seien versichert, dass es mir nicht darum geht, einen Mensch zu unterstützen und andere zu ignorieren oder gar ihnen Unrecht zu tun.

Konkret geht es hier um Zivilcourage für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit und Wertschätzung allem gegenüber.